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 Mikrotransaktionen...

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Onkel Mori
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BeitragThema: Mikrotransaktionen...   Fr 15 Dez 2017, 08:47

Soo, ich wollte das Thema ja schon ewig mal ansprechen, aber beim letzten mal ist mir als ich den Post senden wollte der Browser abgeschmiert und alles war weg. Grr...
Also hab ich diesmal sicherheitshalber in Word vorgeschrieben.
Ich hab es auch absichtlich in Gaming und nicht in die Plauderecke gepackt, da es ja zum Thema Gaming gehört.

Mikrotransaktionen und Lootboxen in Spielen, das ist so ein ewig leidiges Thema, über das ich mich ewig aufregen könnte.

In F2P (Free To Play) Spielen hat so eine Finanzierung ja irgendwo seine Daseinsberechtigung. Schließlich müssen sich die Spiele ja irgendwie finanzieren, aber auch hier gibt es Beispiele, bei denen übertrieben wird und der Publisher einen schon fast zwingt, Echtgeld zu investieren, damit man ab einem bestimmten Punkt was schafft. Ja, EA, ich meine euch! Ich werde euch nie die Handyversion von Dungeon Keeper oder Die Simpsons - Springfield verzeihen. Gerade bei dem angesprochenen Simpson Spiel wird einem immer wieder geradezu in die Fresse geschlagen, dass man doch Donuts für Echtgeld kaufen kann, um weiter zu kommen.

Wenn ich aber sehe, wie sich Mikrotransaktionen in den letzten Jahren auch bei Vollpreisspielen immer mehr durchgesetzt haben, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

Das erste mal negativ aufgefallen ist mir das in den letzten Jahren im Ultimate Team Modus der Fifa Reihe, habe das aber nicht weiter beachtet, da ich Fifa in der Zeit nur selten gespielt habe. Dann bei Gran Turismo 6. Man kann sich mehrere Millionen Ingame Währung gegen Echtgeld kaufen. Ist lustig, wenn jemand, der das Spiel frisch erworben hat dann im Onlinemodus direkt mit den fetten Karren startet. Oder bei Fifa, wenn das Team frisch gegründet wurde und der Gegenüber hat da schon eine Weltauswahl aus Ronaldo, Messi und Co. ...

Das ist Pay to win vom Feinsten. Klar, mit seinem Können kann man einiges wett machen. Aber du kannst der beste Spieler der Welt sein. Wenn du in Fifa eine Durchschnittstruppe hast, wird der Gegner mit Ronaldo dank seines Tempowertes so ziemlich jedes Laufduell für sich entscheiden wenn er übertrieben gesagt nicht gerade ohne Hände spielt. Oder im Fall von Gran Turismo wenn man zB einen Mazda RX7 fährt und der Gegner hat nen Ferrari (Ich weiß jetzt allerdings gar nicht mehr, ob GT überhaupt die Ferrari Lizenz hat. Also nagelt mich bitte nicht drauf fest, es war nur ein Beispiel). Wenn der Gegner nicht gerade zum ersten mal GT spielt und in den Kurven somit Schwierigkeiten kriegen kann, zieht er einem mit so einer Karre doch davon.
Man könnte da ja noch sagen "dann spiel ich das Spiel eben nur im Single Player.".
Aber selbst in Single Player Spielen tauchen immer mehr Mikrotransaktionen auf.
Du bist in den Tales Of Spielen der letzten Jahre zu faul, zu leveln, obwohl das zu einem RPG gehört? Fein, hier hast du Level Ups für ein paar Euro!
Erfahrungsboosts und bessere Drops in Mittelerde - Schatten des Krieges? Kein Problem, das macht dann xyz Euro!

Während man bei Single Player Spielen ja noch für sich selbst entscheiden kann, ob man sich seine Spielerfahrung verschlechtern will (Meiner Meinung nach macht es einfach keinen Spaß, wenn man sich Sachen nicht selbst erspielt, sondern sie gegen Echtgeld freischaltet), sieht es ja beim Multiplayer (Hier ein besonderes FU an das bereits angesprochene Mittelerde - Schatten des Krieges. Hier ist das Ausgeben von Echtgeld der einfachste und schnellste Weg, an eine starke Armee zu kommen. Kann da auch in Ranglisten Spielen eingesetzt werden) schon anders aus.
In vielen Spielen gewinnt dann nicht der, der besser ist, sondern der mit dem größeren Geldbeutel.
Und sowas finde ich unter aller Sau!

Das Beispiel Star Wars Battlefront 2 war ja nun auch extrem Pay to win, aber das haben sich die Spieler nicht gefallen lassen. Gab einen ordentlichen Shitstorm und sie haben es vorübergehend aus dem Spiel genommen

Ein fettes Negativbeispiel ist da auch Activision mit Call of Duty seit Advanced Warfare. Wobei das Supply Drop System in AW noch halbwegs fair war, da man auch so öfter nach einem Match mal eine der Boxen spendiert bekommen hat...
In Black Ops 3 war es dann unter aller Sau. Hier hieß es sogar erst nach Beschwerden wegen besseren Waffen in den Supply Drops "Supply Drops will be cosmetic only!".
Ich habe nichts gegen solche Lootboxen, wenn die Inhalte das Spiel nicht verändern und sie wirklich nur kosmetischer Natur sind (Hier mal ein Daumen hoch für Overwatch, Fortnite und PUBG!).
Aber wie wir ja wissen ist Activision gierig. Es dauerte nicht lange, bis die ersten neuen Waffen über die Supply Drops ihren Weg ins Spiel fanden. Viele von ihnen waren auch besser als die Standardwaffen im Spiel.
Infinite Warfare hatte dann auch wieder Waffen in den verdammten Boxen. Wobei das System hier deutlich fairer war. Wenn neue Waffen ins Spiel kamen, gab es sie entweder in den Boxen, oder aber man konnte sie sich in einer kleinen Challenge leicht freispielen wie zB "gewinne xyz Runden im Team Deathmatch".
So ähnlich war es dann auch in Modern Warfare Remastered und jetzt in World War 2 (Auch hier hat man die Spieler btw angelogen, wieder mal "Supply Drops will be cosmetic only at launch", aber dann...). Da kann man sich die Waffen auch leichter durch Challenges erspielen.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich mal mit einem Kind unter einem CoD Video diskutiert habe weil er meinte "Ich weiß gar nicht, was ihr habt! Ihr seid ja nicht gezwungen, echtes Geld für die Supply Drops auszugeben! Man kann sie sich auch normal erspielen!".
Ooookay... In Bezug auf Black Ops 3:
Klar, man kann sich auch Krypto Keys erspielen und mit denen öffnet man die Supply Drops. Aber man bekam da nur sehr wenig Keys wenn man ein Spiel beendet hat. Da dauerte es schon ein wenig, bis man mal eine seltene Supply Drop Kiste aufmachen konnte. (Wenn man den halben Tag CoD spielt, fällt das dem Spieler vllt nicht so auf).
Und drei mal dürft ihr raten, was viele Spieler machen, die schnell an die tollen Waffen kommen wollen. Haben sie die Geduld und erspielen sich so viele Krypto Keys, dass sie auch mal das Glück haben, eine Waffe aus den Drops zu ziehen? Ich denke die Antwort kennen wir.
Aber selbst wenn jemand Echtgeld ausgibt, ist ja nicht mal sicher, dass er auch eine der Waffen bekommt (außer zu bestimmten Events wo es mal Weapon Bribes gab).
Der amerikanische Youtuber Drift0r hat mal ein Video darüber gemacht und es kam raus, dass man statistisch gesehen wohl mindestens 90 Dollar ausgeben musste, um garantiert eine der Waffen zu bekommen. Je mehr neue Sachen in die Supply Drops kamen, desto kleiner wurde die Chance und somit müsste man statistisch mehr ausgeben.
Wer jedenfalls mithalten will und nicht die Zeit hat, sich Unmengen an Keys zu erspielen, ist schon indirekt dazu "gezwungen", Echtgeld zu investieren, damit man vielleicht doch schneller an solche Waffen kommt.
Für mich eindeutig Pay to win, auch wenn die Activision Dickrider auf Youtube es natürlich auch gern mal schönreden.

Battlefield ist da aber auch nicht wirklich besser. Zwar sind die Kisten, die man hier aufmachen kann überwiegend kosmetischer Natur (es gibt aber auch Exp Boosts), aber man kann sich auch Waffen kaufen. Man braucht nur 10 Euro zu investieren und hat auf einen Schlag alle Waffen des Sturmsoldaten für das Hauptspiel. Mit der Hellriegel hat man dann auch gleich eine der besten Waffen im Spiel direkt auf Level 1 freigeschaltet, wenn man will.
Ist zwar auch Pay to win, aber zumindest ein bißchen fairer als das Modell, was Activision bei Black Ops 3 durchgezogen hat, da man die Waffen hier auch garantiert bekommt.

Im Übrigen ist auch raus gekommen, dass Activision vor einigen Jahren ein Patent eingereicht hat, das Spieler, die kein Echtgeld ausgeben extra mit Spielern in eine Runde packt, die diese Supply Drop Waffen haben und diese dem Spieler natürlich dann ordentlich den Arsch versohlen (oder auch bei den Mitspielern und man selbst denkt sich "Wow, der Kerl in meinem Team räumt ja ordentlich ab mit der Waffe. Die muss ich auch haben!").
So will man den Spieler dazu animieren, Supply Drops zu kaufen.
Ich würde jetzt gern hier niederschreiben, was ich von diesem Patent halte, aber dann könnte man mich verhaften ;-)

Angeblich soll Activision das Patent ja NIE in einem CoD Teil eingesetzt haben, aber ich glaube ihnen kein Wort. Bei Black Ops 3 würde es vom Gefühl her passen. Außerdem haben sie die Spieler schon so oft belogen...

Manche verteidigen Lootboxen ja auch mit "Die Produktionskosten steigen und irgendwie müssen die Firmen das doch finanzieren!".
Die Firmen könnten ihre Spiele aber auch einfach wieder fertig auf den Markt bringen, so wie früher. Dann werden auch wieder mehr Spiele zum Release gekauft wenn man weiß, dass weniger Macken drin sind und nicht erst Monate später, wenn die Macken rausgepatcht sind und der Preis des Spiels gesunken ist. Würde eventuell auch wieder mehr Geld in die Kassen spülen, aber wäre wohl aufwändiger als mit Mikrotransaktionen zu arbeiten und Macken raus zu patchen, Features nachzuliefern, die eigentlich zum Release schon ins Spiel gehört hätten usw.

Wie auch immer...
Lange Rede, kurzer Sinn: Meiner Meinung nach machen Mikrotransaktionen die Spiele kaputt und haben in Vollpreistiteln nichts verloren. Was denkt ihr?
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BeitragThema: Re: Mikrotransaktionen...   Fr 15 Dez 2017, 10:22

Onkel Mori schrieb:

Wie auch immer...
Lange Rede, kurzer Sinn: Meiner Meinung nach machen Mikrotransaktionen die Spiele kaputt und haben in Vollpreistiteln nichts verloren. Was denkt ihr?

Ich seh das genauso und geb dir in allen Punkten Recht. Früher einmal gab es eine Zeit, da hat man sich ein Spiel gekauft und hatte somit schon den kompletten Inhalt ohne auch nur einen Cent für eine Waffe oder sonst was auszugeben. Ich selbst hab glaub ich noch nie irgendwas online sondern immer nur im Singleplayer gezockt, soviel mal dazu. Ich zähl mich zu den Leuten der "Alten Schule", so wie du sicherlich auch, nur dass es bei mir noch mehr Oldschool ist. Was ich damit meine? Ich besitze keine PS4, keine XBoxOne und keine andere Konsole dieser Generation und werde mir auch keine anschaffen, einfach weil ich die Lust an sowas verloren habe und es für mich wichtigere Dinge als zocken gibt. Sollte ich doch mal Bock zum zocken haben, dann schalte ich meine PS2 an (Bei meiner PS3 spinnt der Controller, aber das ist ne andere Geschichte...). Ich hab auch überhaupt nicht das Gefühl, irgendwas zu verpassen, weil die meisten sehr guten Spiele (oder Bestseller, wie auch immer man sie nennen will) schon vor über 10 Jahren erschienen sind und sich seitdem doch eh nur alles wiederholt, oder? Ja gut, bessere Grafik und blablabla... Aber wenn es mir um Grafik geht, dann kann ich auch nen Film gucken oder aus dem Fenster. Wie ich sehe, bin ich etwas vom Thema abgekommen. Um es kurz zu machen: Ich gib dir Recht.
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BeitragThema: Re: Mikrotransaktionen...   Sa 23 Dez 2017, 19:51

RavN schrieb:
Ich hab auch überhaupt nicht das Gefühl, irgendwas zu verpassen, weil die meisten sehr guten Spiele (oder Bestseller, wie auch immer man sie nennen will) schon vor über 10 Jahren erschienen sind und sich seitdem doch eh nur alles wiederholt, oder? Ja gut, bessere Grafik und blablabla... Aber wenn es mir um Grafik geht, dann kann ich auch nen Film gucken oder aus dem Fenster.

Das ist auch so eine Sache, die mir negativ aufgefallen ist. Gefühlt jedes zweite halbwegs erfolgreiche Spiel wird heute remastered.
Wenn ein Spiel ein gewisses Alter hat, dann sag ich da auch gar nichts. Aber wenn ich dann wieder sehe, wenn Spiel XYZ erst für die Ps2, dann für die Ps3 und Xbox 360 und dann kommt das selbe Spiel auch wieder für die Ps4 und die Xbox One raus... Dann frage ich mich echt, was das soll. Liebe Leute bei Capcom, vergesst nicht, die Devil May Cry Titel auch auf der Remasterstation 5 usw wieder raus zu bringen! Twisted Evil

Die meisten Spiele, die mich in dieser Generation ansprechen gibt es auch auf der vorigen Generation. Da sind nur wenige Titel, die rausstechen. Nur wenige Titel, bei denen ich sage "Dafür hat es sich gelohnt, eine Ps4/Xbox One zu holen".
Horizon: Zero Dawn, Halo 5, Forza 6 oder The Last Guardian sind da zB Titel, die ich positiv hervorheben kann.

Auch ich hole mir das eine oder andere Remaster, aber auch nur in Ausnahmefällen. Zum Beispiel bei den klassischen Resident Evil Teilen, oder bei den Megaman Cashgrab ehm ich meine Legacy Collections, damit die Entwickler sehen "Oh, diese Reihen werden noch gewollt! Vielleicht sollten wir einen Nachfolger bringen!".
Und es hat ja auch was gebracht, Capcom hat Mega Man 11 angekündigt I love you
Okami wäre auch ein Beispiel, wo ich mir evtl auch das Remaster vom Remaster holen würde, auch wenn ich da auch gedacht habe "Erst auf der Ps2, dann Ps3, jetzt Ps4... Ps5 Version incoming!". Das Spiel ist einfach ein Kunstwerk und die Entwickler dürfen auch gerne hier auf die Idee kommen, einen Nachfolger zu produzieren weil das Spielprinzip so gemocht wird.

Oder so Ausnahmetitel von kleineren Studios... Die würde ich mir auch auf mehreren Plattformen holen. Ich kann zwar kein Geld kacken, aber wenn die es schaffen, mich gut genug zu unterhalten, dann haben sie sich das Geld auch verdient. Habe ich zum Beispiel bei Undertale so gemacht, da besitze ich die Pc- und die Ps4 Version.


Das ist aber auch so ein Thema, worüber ich mich ewig unterhalten könnte, daher beende ich den Post jetzt lieber mal, bevor ich noch mehr Romane darüber schreibe.
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BeitragThema: Re: Mikrotransaktionen...   Sa 23 Dez 2017, 21:51

Tja, die Videospiel-Branche hat sich leider nicht unbedingt zum Guten verändert. Früher wurden Inhalte in Form von Extras auf die Spieledisc gepackt, die man dann so bekommen hat oder freispielen musste.

Okami ist da ein sehr gutes Beispiel, wo man nach dem Ende des Spiels haufenweise Zeug für den nächsten Durchgang bekommt. Okami ist aber auch ein Spiel, welches als HD-Version auf der PS3 hätte bleiben sollen, denn die Remaster-Version für die Xbox One und PS4 hat irgendwie ein paar Bugs abbekommen.

Allgemein ist Capcom der Vorreiter was Remasters betrifft. Ich warte ja immer noch auf Dino Crisis 1 bis 3 in alter Grafik und 16:9-Format.

Was Lootboxen und Mikrotransaktionen betrifft, so haben Capcom und Ubisoft eigentlich ein gutes Modell als Alternative entworfen, nämlich Resident Evil.Net und Uplay. Beides Plattformen, wo man zusätzliche Gegenstände für das entsprechende Spiel kostenlos bekommt, wenn man einfach nur im Spiel weiter voran kommt. Allgemein wäre das eine gute Lösung für Achievements und Trophäen, wenn man diese einfach mit kleinen Extras verknüpfen würde.

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